Viele Produzenten kennen das Muster: Im Sommer produzieren und lagern, im Winter hoffen, dass die Ware abgerufen wird – oder im Januar von Nachfragespitzen überrollt werden. Saisonkontrakte drehen das um.
Der Kalender des Palettengeschäfts
| Warengruppe | Verkaufsspitze | Produktion / Bevorratung | Kontrakt bis |
|---|---|---|---|
| Festbrennstoffe | Okt–Jan | Apr–Aug | 31. August |
| Erden & Mulche | Apr–Jun | Nov–Feb | 28. Februar |
| Grillkohle | Mai–Aug | Vorlauf 4–6 Monate (Übersee) | Oktober |
| Tiereinstreu | ganzjährig | laufend | Jahreskontrakt |
Was ein Saisonkontrakt regelt
- Menge und Termin je Einkaufsfenster – Sie wissen, wann welche Paletten abgerufen werden.
- Teilpartien mit 45 bis 60 Tagen Zahlungsziel statt Vollbevorratung beim Produzenten.
- Dropship-Anteil: Welche Lieferungen direkt ab Werk an Märkte oder Endkunden gehen.
- Spezifikation und Verpackung als Anlage – einmal festgelegt, nicht Fall für Fall.
Zwei Lieferanten je Warengruppe
Wir arbeiten je Warengruppe mit mindestens zwei Lieferanten aus zwei Ländern. Das ist kein Misstrauen, sondern Versorgungssicherheit für den Handel – und für Sie planbare Auslastung ohne Alles-oder-Nichts.
Was sich für Sie ändert
Statt Einzelaufträgen und Preisverhandlungen im Peak bekommen Sie einen Rhythmus: Kontrakt vor der Saison, Abrufe entlang der Fenster, eine Abrechnung. Ihre Produktion läuft gleichmäßig, Ihr Lager bleibt frei.
Saisonkontrakt anfragen
Nennen Sie uns Warengruppe, Kapazität und Standort – wir planen die nächste Saison gemeinsam.