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HEIZFUXX® im Sortiment: Verkaufsargumente und Sortimentswissen für den Brennstoffhandel

HEIZFUXX® ist die Endkundenmarke der 3NRG GmbH für Festbrennstoffe – im Baumarkt, im Fachhandel und auf allen großen Marktplätzen mit über 700 Bewertungen und 4,3 Sternen auf Amazon.de eingeführt. Für den Handel heißt das: Die Marke ist bekannt, die Nachfrage ist da, die Reklamationsquote ist niedrig. Dieser Beitrag fasst zusammen, wie Sie mit einem Lieferanten drei Kundengruppen bedienen und welche Argumente am Regal und im Online-Listing wirken.

Drei Kundengruppen, ein Sortiment

KundeKauftWannArgument
PelletheizerPaletten (66 × 15 kg), lose WareMai–AugustENplus® A1, Feinanteil, Lieferung frei Bordsteinkante
Kaminofen-HaushaltBriketts und Brennholz sackweise, Palette für den WinterSeptember–Januarkammergetrocknet, lange Glut, sauber, stapelbar
GrillerHolzkohle, Grillbriketts, AnzünderApril–AugustFSC®, großstückig, Gastro-Qualität

Verkaufsargument 1: Zertifikate sichtbar machen

ENplus® A1, DINplus und FSC® stehen auf jedem HEIZFUXX®-Sack. Am Regal und im Listing sind sie das stärkste Argument gegen Eigenmarken und Online-Billigware: Kesselgarantien setzen zertifizierte Pellets voraus, und Billigware ohne Zertifikat hat oft 5 bis 10 Prozent weniger Heizwert und mehr Feinanteil – der Preis pro Kilowattstunde ist dann höher, nicht niedriger. Ein Glas HEIZFUXX®-Pellets neben einem Glas Billigware sagt mehr als jeder Flyer.

Verkaufsargument 2: Preis pro Kilowattstunde statt pro Sack

„Lohnt sich das gegenüber Gas?“ beantworten Sie am besten in Kilowattstunden: Pellets liegen bei etwa 6 bis 7,5 Cent je kWh Brennstoff, Holzbriketts bei 7 bis 9, Gas bei 10 bis 13, Heizöl bei 9,5 bis 11,5 Cent – und nur Gas, Öl und Kohle tragen den CO₂-Preis. Ein Preisschild-Zusatz „≈ 7 ct/kWh“ beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird. Die Palette ist für den Kunden 20 bis 30 Prozent günstiger je Kilo und für Sie ein Lieferauftrag statt zehn Kassenvorgänge.

Verkaufsargument 3: Holzbriketts lösen die Kohle ab

Die meisten seit 2015 verkauften Kaminöfen sind laut Typenschild nur für Holz und Holzbriketts zugelassen; Kohle darin bedeutet Garantieverlust. Dazu kommen der steigende CO₂-Preis auf Kohle, Schlacke, Schwefel und Kohlestaub im Lager. Dauerbrand-Kunden holen Sie mit RUF- und Nestro-Hartholzbriketts ab, Anheiz-Kunden mit PiniKay und der BLUE-Weichholzlinie – so ersetzt eine Regalzeile Holzbriketts die Kohlekategorie vollständig.

Verkaufsargument 4: Restfeuchte messbar vorführen

Ein Holzfeuchtemessgerät an der Theke: unter 20 Prozent bei kammergetrocknetem HEIZFUXX®-Brennholz, oft über 30 Prozent bei Waldholz. Kammergetrocknete Ware ist sofort verkaufsfähig – kein Lagerrisiko, keine Reifezeit bei Ihnen, keine Reklamation wegen schwarzer Scheiben beim Kunden.

Neue Zielgruppen: Wärmepumpe und Förderwelle

Zwei Entwicklungen bringen neue Brennstoffkunden. Erstens der Wärmepumpen-Haushalt mit Kaminofen: junge Eigenheimbesitzer, die die kalten Wochen mit Holz überbrücken, planbar eine Palette Hartholzbriketts pro Winter kaufen und Zertifikate, Lieferung und Beratung erwarten. Zweitens die Pelletheizungs-Förderung 2026 mit bis zu 80 Prozent Zuschuss: Jede geförderte Anlage ist ein Dauerkunde mit drei bis sechs Tonnen im Jahr – und braucht im ersten Winter Sackware zum Start, weil das Lager oft noch nicht fertig ist. Heizungsbauer, die Pelletkessel installieren, sind für Sie Multiplikatoren: Ein Startpaket „erste Palette“ mit Ihrem Absender ist ein günstiger Vertriebskanal.

Saison und Disposition

  • Bedarf je Kunde: 2 kg Pellets je Liter Öl bzw. je m³ Gas; ein Einfamilienhaus 3–6 Paletten im Jahr. Stammkundenzahl × Durchschnittsbedarf = Ihr Saisonvolumen.
  • Vorsaison einlagern: Lastzüge (24–26 Paletten) zwischen Mai und August zu Vorsaison-Konditionen; der Lastzug-Rechner im B2B-Shop zeigt die Auslastung in Paletten und Tonnen.
  • Lieferservice als Argument: Wer frei Bordsteinkante liefert oder Stapler-Abholung anbietet, gewinnt die Paletten-Kunden, die sonst online kaufen.
  • Beileger und Regalkarten: Anzünden von oben, Lagerhinweise, Pressformen-Übersicht – sie sparen Beratungszeit und Retouren. Die passenden Endkunden-Ratgeber finden Sie auf heizfuxx.com; verlinken oder verteilen Sie sie mit Ihrem Absender.

Cross-Selling-Momente

Beim Ofenkauf das Startpaket mitverkaufen (Palette Brennholz oder Briketts, Anzündholz, Anzünder – Lieferung zusammen mit dem Ofen). Im September die Heizsaison-Checkliste mit Schornsteinfeger-Termin, Ofenpflege und erster Palette verknüpfen. In der Gartensaison Brennholz-Kleingebinde und Anzünder neben Feuerschalen und Grillkohle platzieren. Und im Mai die Kunden vom Herbst per Newsletter an den günstigen Frühkauf erinnern.

Was 3NRG dafür liefert

  • Alle vier HEIZFUXX®-Kategorien aus einem Lager in Burkau, gemischte Paletten und Lastzüge möglich
  • Zertifikate (ENplus® A1, DINplus, FSC®, PEFC™) für Listungen und Nachhaltigkeitsreporting
  • Lieferung frei Bordsteinkante, Stapler-Service, Avisierung
  • Produktdaten, Bilder und Regalkarten für Ihre Listungen
  • Kundenspezifische Preislisten im B2B-Shop, Preise nach Anmeldung

HEIZFUXX® palettenweise für Ihr Sortiment

Holzpellets, Holzbriketts, Brennholz und Grillkohle aus einem Lager – frei Bordsteinkante oder als Lastzug. Registrieren Sie sich als B2B-Kunde und sehen Sie Ihre Palettenpreise.

B2B-Kunde werden Konditionen für Händler

Hub-Partner werden: Was 3NRG von Speditionen mit Lagerfläche in West- und Süddeutschland erwartet
Fläche, Umschlag, Feinverteilung und Kennzahlen – das Anforderungsprofil für Hub West und Hub Süd