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Lieferantencheckliste Palettenware: 12 Fragen, die Händler vor der Listung stellen sollten

Qualität, Palettenstandard, Verfügbarkeit, Logistik, Service – so prüfen Sie einen Lieferanten für Brennstoffe, Garten und Einstreu

Ein Lieferant für Palettenware entscheidet über Regalverfügbarkeit, Reklamationsquote und Marge. Diese zwölf Fragen helfen Ihnen, Anbieter zu vergleichen – ob Produzent, Großhändler oder Grundversorger.

Qualität und Nachweise

  1. Welche Zertifikate liegen vor? ENplus A1/DINplus für Pellets, FSC®/PEFC™ für Holz, GPSR-Nachweis für Einstreu – mit Zertifikatsnummer, nicht nur mit Logo.
  2. Gibt es eine Spezifikation je Artikel? Heizwert, Aschegehalt, Restfeuchte, Körnung, Sackgewicht.
  3. Wie wird Qualität im Wareneingang geprüft? Stichproben, Muster, Fotodokumentation.

Palette und Verpackung

  1. Entspricht die Palette dem Standard? ≤ 1 t, ≤ 1,80 m, 120 × 80 cm, foliert, EAN je Sack und Palette.
  2. Ist die Ware außenlagerfähig? UV-stabile Säcke, Deckblatt, Kantenschutz.
  3. Gibt es Halbpaletten oder Mischpaletten für kleine Märkte und Testphasen?

Verfügbarkeit und Saison

  1. Wie wird Verfügbarkeit in der Saisonspitze gesichert? Kontingente, Bevorratung, zweite Lieferquelle.
  2. Bis wann muss ich für die Saison ordern? Brennstoffe Ende August, Garten Ende Februar.

Logistik und Service

  1. Wer liefert und wie? Spedition mit Hebebühne, Avis, Lieferzeit, Zustellquote.
  2. Kann der Lieferant direkt an meine Kunden liefern? Dropshipping und Instore-Marketplace.
  3. Wer übernimmt Kundenservice, Reklamation und Retoure?
  4. Gibt es einen Ansprechpartner und einen B2B-Shop mit meinen Preisen?

Wer alle zwölf Fragen mit Ja beantworten kann, ist kein klassischer Lieferant mehr, sondern ein Leistungserbringer. Genau so ist 3NRG aufgebaut.

Checkliste mit 3NRG durchgehen

Wir beantworten alle zwölf Fragen – gern im Gespräch oder direkt im B2B-Shop.

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